Freitag, 2. Oktober 2015

Deleted Scenes #2

© Universal, Polyband, Studiocanal, Paramount
We are Minions Genisys:
Straight Outta Everest


[ Prolog | Manchmal halte ich mich für ein egoistisches Arschloch. Ein Kollegenschwein. Warum? Ich schreibe viel, sehr viel und will gelesen werden. Ich will Feedback bekommen, Kommentare, Lob, Donuts, Kritik, Beschimpfungen, Schläge auf den Hintern und was weiß ich nicht noch alles. Im Gegenzug bin ich wenig auf anderen Filmblogs unterwegs. Das hat verschiedene Gründe. Zum einen bin ich einfach stark beschäftigt - die Miete zahlt sich ja nicht von allein - zum anderen gibt es aber auch nur eine handvoll Filmblogger, die mich interessieren. Die mich interessieren, weil sie eben mehr machen, als Filme nach Schema F in Schubladen zu packen. An dieser Stelle sei mal die Kollegin Franziska von Filmkompass genannt: schlichtes Layout, gut geschriebene Texte, fachlich aber persönlich. I like it. Like it too. Wenn Ihr andere Empfehlungen habt, dann immer her damit. Ich lese sie. ]

Es ist mal wieder soweit. Ich habe Filme geschaut. Aber nicht nur das. Zwischendurch hab ich auch selbst einen gedreht. Jawohl. Hollywood rief an und meinte... nein, quark. Für eine Kurzspielfilm-Produktion hatte ich das Drehbuch beigesteuert und schwang am Set die Tonangel. Bei Gelegenheit lasse ich gerne mehr Infos durchsickern (#kopfundkinoleaks). Deleted Scenes #2 ist diesmal sehr blockbusterlastig. Das heißt, wenn Ihr checken wollt, ob sich ein später Besuch in z.B. We Are Your Friends lohnt oder ob Ihr doch lieber die Tauben im Park mit Croutons bewerft, sind die Deleted Scenes #2 genau das knüppelharte Brot, welches Ihr dafür braucht.  

Straight Outta Compton
oder: Drive-by-Disstracking

An dieser Stelle möchte ich mal was ganz verrücktes machen: Ich verwende einen Leserkommentar anstelle eines eigenen Textes. Ich bin aber auch 'ne verrückte Sau! Ich hab diesen Kommentar in meiner persönlichen Facebookosphäre entdeckt und empfand ihn als dermaßen passend, dass ich Verfasserin Annika gleich angerappt habe, ob ich ihn für Kopf & Kino verwenden darf. Wenn es Euch unter den Fingern brennt, dürft Ihr Euch auch gerne unter diesem Text auskotzen oder Ihr rappt mir was fieses. Annika über Straight Outta Compton:
Mein Senf zu "Straight Outta Compton":
Guter Unterhaltungsfilm, sehr gute Musik. Allerdings etwas flach und im Prinzip 'ne Lobhudelei auf Dr. Dre und Ice Cube. Man merkt dem Film leider die ganze Zeit das wirtschaftliche Kalkül und Berechnung an. Auch die überidealisierte Darstellung der Thematik und das Auslassen bestimmter Aspekte nerven etwas. Arabian Prince wurde namentlich nicht mal erwähnt! O'Shea Jackson Jr. ist allerdings großartig gewesen und hat mich nebenbei daran erinnert weshalb ich damals so verliebt in Ice Cube war.
Annis Kommentar schließe ich mich an. Außer das letzte... hier, das mit verliebt in Ice Cube. Das nicht. Ich hatte Liebeleien mit anderen, mit weiblichen Stars der Popkultur - welche nicht immer aus Fleisch und Blut waren. Und weiter gehts...

OT: Straight Outta Compton | 147 Min | FSK 12 | R: F. Gary Gray | VÖ: 27.08.15 (Kino) | Universal

We are your Friends
oder: Dieser Film in dem Zac Effron versucht einen DJ zu imitieren... ah, hm, ich hab den Titel vergessen, weil der Film dermaßen schnell in den Flammen der Bedeutungslosigkeit aufgeht und sich in einer Art Trainspotting-Rip-off ergeht, dass ich mich nur noch an den geilen Song im Trailer erinnere, nach welchem der Film ja auch benannt ist und daran, dass eben jener Song im fertigen Film nicht vorkommt... #WeAreNoFriends

Irgendwo im Valley - mir persönlich vollkommen egal welchem - hängt Teenie-Schlüpferbefeuchter Zac Efron mit seinen Jungs ab und wird von seinen Eltern ausgehalten. Die paar Mücken vom DJ-ing reichen mal gerade für Damen, Drinks, Drogen und alles, was auch Mitten im Leben sonst als Grundlage für seine hauchfeinen sozialkritischen Millieustudien braucht. Bei einer nächtlichen Tour wird unser Nachwuchs-Plattenkratzer von einem anderen Platten-Kratzer entdeckt. Blöd nur, dass dessen Freundin sich irgendwann von zwei Plattennadeln scratchen lässt. Nicht genug damit, dass der titelgebende Song nicht im Film vorkommt und die Quinteszenz dieser bunten Coming-of-Age-Schmonzette in der Weisheit besteht, dass eineinziger Song zum Fame reicht. Wer auf Musik aus der Dose steht, kann gerne den Soundtrack zu We are your Friends*  erwerben, auf diesem befindet sich dann auch der titelgebende Song. Wer sich den Film zulegen möchte, muss eine ausprägte Affinität zu Dialogen aus dem GZSZ-Schreibgulak sein Eigen nennen.

OT: We Are Your Friends | 96 Min | FSK 12 | R: Max Joseph | VÖ: 27.08.15 (Kino) | Studiocanal

Terminator: Genisys
oder: Trailer-Spoiler 5: It's not Linda Hammilton

"Alt, nicht veraltet" knurrt es uns an mehreren Stellen, selbstreferenziell, entgegen. Schwarzeneggers T-800 sei gealtert, weil die Maschine organisches Material umgibt. So kann man es auch machen, klar. Game of Thrones-Brüstezeigerin Emilia Clarke schlüpft in die Rolle der Sarah Connor und tritt damit in große, weil ikonische Fußstapfen. Und sie spielt gut. Man möchte die kulleräugige Amazone jedes Mal in den Arm nehmen und ganz ganz dolle knuddeln. Mit der kämpferischen Sinnlichkeit einer Linda Hammilton aus Terminator 2: Tag der Abrechnung*, bei der es einen rüttelte und man sich sofort freiwillig nackt und mit einem Sturmgewehr im Schlafzimmer verschanzen wollte, hat das natürlich nichts zu tun. Es wäre aber auch fies, dass von irgendeiner Aktrice zu verlangen. Was wir beim fünften Anlauf, welcher Pre-, Mid- und Sequel sein will und dabei die Serie nach Star Trek-Art rebooted, hingegen schon erwarten können, ist ein schlüssiges Konzept, welches das Thema "Zeitreise" etwas weniger überbordend anfässt. Weshalb der erste stimmige Trailer dann auch noch zu einem Major-Spoiler mutieren musste, wissen vermutlich nur die Macher selbst. Der Film ist unterhaltsam und das Wiedersehen mit Schwarzeneggen sorgt für einige nette Momente, besonders für Fans der Reihe. Ohne eine schlüssige Geschichte, reiht sich Terminator: Genisys  leider in den Effekteeinheitsbrei anderer Produktionen ein. Hier übrigens meine Reaktion, direkt nach dem Kinobesuch: Robs Kommentar zu Terminator: Genisys auf Instagram

OT: Terminator: Genisys | 126 Min | FSK 12 | R: Alan Taylor | VÖ: 09.07.15 (Kino) | Paramount

Minions
oder: Your new Merchandise

Kleine sprechende Ü-Ei-Kerne tragen bekloppte Outfits, quatschen unverständliches Zeug und rühren das Publikum zu Tränen, mit ihrer zauberlustigen Doofigkeit. Genau, es geht um den Krabbelgruppenverein "Rutschfest" aus Wanne-Eickel. Spaß. NATÜRLICH reden wir von den Minions, also den zuckersüßen kleinen Helferlein und heimlichen Helden aus Ich - Einfach unverbesserlich 1+2*. Eine vergleichbare Werbekampagne zu einem Animationsfilm gab es parallel nur noch zu Alles steht Kopf. Vor ein paar Wochen sah ich noch Minions-Eis bei meinem favorisierten Eiscafé. Es war natürlich einfach ganz simples Bananeneis. Hab mir trotzdem ne Kugel geholt, nur zum Testen. War gut, aber eben nur ne ganz doofe Kugel Bananeneis. Dies änderte sich übrigens auch nicht bei der zweiten Kugel. Frechheit... Banana! Die prequel-artige Story ist schnell erzählt: Die drei Minions Stu, Bob und Kevin (ja, Kevin) sind auf der Suche nach einem neuen Bösewicht, um die Welt zu erobern. Das ist per se niedlich und lustig, weil Minions das Konzept von Gut und Böse schlichtweg nicht begreifen wollen - oder 'böse' als solches auch gar nicht begreifen wollen!? Ganz bezartete Weicheier müssen an ein, zwei Stellen sogar mal kurz schniefen. LASS MICH, ICH HAB SAND IM AUGE ... DU WICHSER! Der Film hält keine Moralpredigt, zeigt, dass Carolin Kebekus auch zum Synchronschauspiel taugt (in der Rolle der Superschurkin Scarlet Overkill) und knüpft am Ende im Prinzip recht plump an Ich - Einfach unverbesserlich an. Wer Bock auf gelbe Action hat (ohne Simpsons, ohne NS, PERVS!) und das Gehirn mal auf Kurzurlaub schicken will, ist hier gut beraten. Und sog. 'Kinder' (sabbernde, giggelnde Mini-Menschen) können auch ohne Bedenken, quasi bedenkenlos, 100 Minuten ruhig gehalten werden. Nebenbei lernen sie, aufgeschlossen zu sein. Denn es ist egal ob Du mit Männlein, Weiblein oder eben Hydranten flirtest. Party on!

OT: Minions | 91 Min | FSK 0 | R: Pierre Coffin, Kyle Balda | VÖ: 02.07.15 (Kino) | Universal

Everest
oder: Es ist nur ein Kratzer!

Wer dieses Monty Python-Zitat erkannt hat, wird wissen in welche Richtung die Reise geht. Nach oben, haha, Witzbold. Mensch, da geht es um Leben. Everest zeigt die wahre Geschichte der Mount-Everest-Tragödie 1996, in dem zwei Everest-Expeditionen auf dem Rückweg vom Gipfel in ein schweres Unwetter geraten. Wer was wann und wie überlebt, spoilere ich jetzt mal nicht. Bei Bedarf kann sich über das Unglück ausgiebig informiert werden. Der Film hat seine Spitzen (und jeder, der mich persönlich nach dem Film gefragt hat, musste sich diesen Spruch anhören). Hochkarätig besetzt und mit genug Potential im realen Vorbild habe ich in der Tat einen gewissen Anspruch an dieses Projekt gehabt. Vielleicht ein Fehler. Es ist aber auch ein Warnsignal, wenn die Produktionskosten von 55 Millionen US-Dollar (ca. 5x Griechenland) auf drei Produktionsfirmen aufgeteilt werden und der Vertrieb auch noch an Universal outgesourced wird. Da wollte jemand mit wenig Mitteln wohl hoch hinaus. Und obwohl Everest Prominente wie Gyllenhall, Knightley und Brolin übereinander stapelt, konnte er die Spitze des Box Office nicht erklimmen. Nein, nicht mal der Trailer mit dem Inception-Gedenk-Nebelhorn konnte dem Machwerk über den Berg helfen. Alles in allem sind die Charaktere zu dünn geschrieben, um der Kälte der zwar schönen, aber unpersönlichen Inszenierung zu trotzen. Sehenswert trotzdem: Diverse männliche Charaktere mit offensichtlichen Erfrierungen und Kreislaufproblemen erwidern die Frage nach dem eigene Zustand mit "Es geht schon" oder "Ist nur ein Kratzer". 

P.S. Alle schlechten Berg-Zoten in diesem Kommentar waren absolut erwünscht.

OT: Everest | 122 Min | FSK 12 | R: Baltasar Kormákur | VÖ: 16.09.15 (Kino) | Universal

Mob City
oder: The Real Sin City ... please stand up, please stand up

Wenn Frank Darabont etwas anfässt, wird es meist zu Gold. Vorlage egal. Gefängnis-Drama von Stephen King. Horror-Drama von Stephen King. Gefängnis-Drama von Stephen King. Zombie-Drama von nicht von Stephen King. Er kann alles. Und nun schummelt sich ganz unauffällig etwas ganz anderes: Ein. Gangster. Drama. Kiekste wa? Und ganz alleine diesmal. So, ohne Vorlage... also... naja, es basiert im Weitesten auf dem Buch L.A. Noir: The Struggle for the Soul of America's Most Seductive City*. Ungeachtet dessen hat sich Darabont hier neu erfunden. Ok, mit Jon 'Shane' Bernthal in der Hauptrolle und Jeffrey 'Der Dale Blick' DeMunn in einem leading support, kommt einem Mob City* fast vor, wie eine Ensemble-Produktion, in die sich zweifelsfrei auch The Walking Dead und The Mist einreihen würden. Realistisch betrachtet, wird dieser Umstand fast jedem außer mir scheißegal sein. Zurecht, denn die Geschichte der Anti-Mob-Squad und ihren Kampf gegen die Mafia, im New York der 1940er ist feinst-fotografierter Neo-Noir-Crime mit extravaganter Optik. Auch die anachronistisch anmutenden Zeitlupen wirken zwar artifiziell, setzen aber Akzente und schaffen es die Fallgrube der Stilblüten zu umgehen. Ein absoluter Kauftipp an dieser Stelle. Gerne auch über die mit Sternchen markierten Affi.-Links ;)

OT: Mob City | 240 Min | FSK 18 (Uncut) | R: Frank Darabont | VÖ: bereits erhältlich (BD/DVD/VOD) | Polyband / WVG

Ricki - Wie Familie so ist
oder: Endlife-Crisis

Ich hab noch nie Meryl Streep bearbeitet - textlich - und hole dies damit nach. Ricki - Wie Familie so ist lief in der CinemaxX Sneak Peak. Ob ich freiwillig den Gang in diesen Film gewagt hätte, weiß ich nicht. Wir begegnen Meryl Streep in der Rolle der Ricki, einer Musikerin im fortgeschrittenen Alter und einem - so würde ich es mal diagnostizieren - Peter Pan-Syndrom. Schon vor Jahren ließen ihr Mann und sie sich scheiden, der Kontakt zu der Familie ist eingeschlafen. So weit, so tragisch, so unspannend. Und obwohl die Performance der reinste Seelen-Streep-Tease ist, ertappe ich mich zwischendurch beim Gähnen. Das intersoziale Geplänkel zwischen leiblicher Mutter und Stiefmutter, Ex-Mann und neuem Mann, Kindern usw. macht durchaus Spaß, aber irgendwo zwischen RomComDramady und "wieder so einem Streep-Movie" vergessen Regisseur Jonathan Demme und Autorin Diablo Cody ein wenig die Geschichte zwischen den Höhepunkten. Dramen und Gags reihen sich nahtlos aneinander und dem Publikum die Gelegenheit zu geben, sich mit Streep, Kline oder einem anderen des erfrischend unschnarchigen Ensembles zu identifizieren. Wenn Du gerade in so einer "Mein Mann hat mich verlassen"-Stimmung bist, ist Ricki - Wie Familie so ist* vielleicht nicht die beste Wahl.

OT: Ricky and the Flash | 102 Min | FSK 0 | R: Jonathan Demme | VÖ: 03.09.15 (Kino) | Universal

In diesem Sinne,
TerminatorGelbAnmalendes Cheerio und viel Spaß bei Eurem nächsten Filmmarathon

Euer Rob in the Mob City

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Kommentare:

  1. Ich glaube, das in jedem Filmkritiker ein "egoistisches Arschloch" steckt, auch wenn ich vielleicht lieber den Begriff des Narzissmus verwenden würde. Ich will doch auch, das meine Beiträge nicht einfach sang- und klanglos im gigantischen World Wide Web verhallen und quasi als Freizeitbeschäftigung angesehen wird (wobei die Filmkritik ja seit jeher diesen Ruf hat). Umso mehr freut es mich, dass ich es in deinen Prolog geschafft habe. Ich sitze gerade an meiner Kritik zu EVEREST und kann mich so gar nicht aufraffen. Da kam mir dieser Motivationsboost sehr gelegen.

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    1. Puh, da freue ich mich ja direkt, dass ich mit meiner Meinung (oder Einstellung? Problem? Unsicherheit?) nicht alleine dastehe. Ja, die populären Zeiten der Filmkritik, z.B. eines Roger Ebert, also Zeiten in denen die Filmkritik tatsächlich noch eine Reflektion der Kunst war, genauso diskutiert werden konnte wie der besprochene Film selbst und stückweise Entscheidungshilfe war, scheint irgendwie gerade ein Schattendasein zu fristen. Zweifelsfrei ist das eine Folgeerscheinung des Überangebots. Man schaut gerne Film, hat etwas zu sagen und zack, schreibt man Kritiken. Ein passables Design für die Website zu erstellen fällt vielen dabei einfacher als passablen Content dafür zu liefern. Da wird eben pauschalisiert, sich ausgekotzt und das gerne ohne jedweden Mehrwert oder wenigstens irgendeinen Unterhaltungsfaktor für den Leser.

      Wenn mir Leser sagen, dass sie meine Meinug nicht teilen, die Filmkritik aber trotzdem mögen, dann war sie unterhaltsam. Und das freut mich genauso, wie eine Übereinstimmung bezüglich des Fazits. Und selbst, wenn mir jemand sagt, dass er meine "Cheerios" originell findet, drängelt sich doch die sanfte Befriedigung auf, wenigstens für eine Netz-Sekunde (s)einen Eindruck hinterlassen zu haben.

      Freue mich, wenn der Filmkompass sich in Richtung Everest ausrichtet.

      LG,
      Rob

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  2. Von Ricki (wird das so geschrieben, habs schon wieder vergessen), habe ich bisher auch sehr viel schlechtes gehört. Hatte den Film zwar bei meinen Kino Neustarts mal vorgestellt, da viele ja auf Komödien dieser Art stehen, aber so wirklich viel gab da auch der Trailer schon nicht her. Deshalb werde ich den eher meiden.

    Etwas mehr hatte ich mir bei "We are your Friends" erhofft, den nich vorher gar nicht so wirklich auf den Schirm hatte, wo ich den Trailer dann aber extrem gut gemacht fand. Bisher habe ich ihn selbst noch nicht gesehen, aber schon jetzt soll der Film ja einer der größten Flops der letzten Jahre sein. Zumindest hatte ich das mal vor kurzem in irgendeinem Ranking gelesen. Hört sich jetzt auch nicht unbedingt einladend an. Im Kino habe ich ihn ja nun eh verpasst, mal schauen, vielleicht schaue ich mir den irgendwann mal an, sollte er mal bei Prime inklusive sein.

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    1. Hi Nicole,

      kleiner Tipp zu We Are Your Friends: Hol Dir den Song. Vergiss den Film. Dank mir später :)
      Ich bin gespannt, ob das ener dieser Filme ist, die dann plötzlicha als Steelbook mit Soundtrack
      im Media Markt, für 22,99 € zu finden ist!

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  3. Ich schreibe ja auch Filmkritiken, als reines Hobby + weil es Spass macht. Ich kann aber nicht verstehen, wie man so ein verschlamptes Deutsch schreiben kann. Das soll wahrscheinlich schick sein, ist aber purer Zeitgeist. Deine Texte zu lesen, ist leider nur Quälerei. Sorry.
    L

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    1. Hallo Elke,

      auch Dir vielen Dank für Dein offenes und ehrliches Feedback.
      Um Dir den Prozess des professionellen Verschlampens etwas zugänglicher zu machen, hier nun ein kurzer Absatz über meine Arbeitsweise:

      -> Ich schaue mir einen Film an
      -> Anschließend schreibe ich über einen anderen Film, den ich nicht gesehen habe, eine Filmkritik
      -> Mittels speziell und extra dafür entwickelter Frustsoftware werden nun sorgsam alle Fakten entfernt
      -> Das fast fertige Destillat kommt nun in einen handelsüblichen Wort-Mixer (Stufe 'absurd')
      -> Im Anschluss überprüft ein Mitarbeiter vom Bundesverband schlampiger Filmkritiker, ob der Text schlampig genug ist
      -> Der schlampige Text ist nun fertig und wird auf Kopf & Kino veröffentlicht

      Ich hoffe, dass ich Dir meine Arbeit transparent machen konnte.
      Beste Grüße,
      Rob
      Kopf & Kino

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